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Wirtschaftlichkeit

Einsparpotentiale


In kaum einem betrieblichem Bereich existieren so große Einsparpotentiale wie bei der Beleuchtung. Dies liegt sicher auch daran, daß die Industriebeleuchtung als Investitionsgut eine vergleichsweise außergewöhnlich lange Lebensdauer von rund 30 bis 35 Jahren besitzt.

Man gewöhnt sich im Laufe der Zeit einfach zu sehr an den Status Quo und nimmt die schleichende Alterung und die damit verbundene Abnahme des Beleuchtungs-Wirkungsgrades und damit der Helligkeit einfach nicht mehr wahr.

(Um so überraschender fällt dann in aller Regel eine von uns kostenlos angebotene Teststellung zu den Möglichkeiten einer Beleuchtungs-Modernisierung aus.)

Es gibt eine Reihe von ganz einfachen, mit wenig Aufwand verbundenen und vor allem sehr preiswerten Möglichkeiten den Beleuchtungs-Wirkungsgrad drastisch zu verbessern und gleichzeitig auch die (u. U. schockierend hohen!) Betriebskosten genauso drastisch zu senken.


Hochwertige Leuchtstoffröhren:

Die billigste und gleichzeitig einfachste Verbesserung:

Lichtausbeute + 20% bis 30%
Wartungskosten: - 50%

Gute Leuchtstoffröhren schaffen die Basis für alle weiteren Maßnahmen zur Effizienzsteigerung.

Vom Einsatz der billigen 2-Bandenröhren ist grundsätzlich abzuraten. Mit einem fast vernachlässigbarem Mehraufwand für hocheffiziente Röhren gegenüber einer Standardröhre läßt sich nämlich ein Kosten-Nutzen-Verhältnis i. d. R zwischen 15 und 25 erzielen. Das heißt, jeder investierte Euro erwirtschaftet einen Gewinn bzw. Nutzen zwischen 15 und 25 Euro.

Das Ersetzen von 2-Bandenröhren durch hochwertige 3-Bandenröhren führt ungefähr zu einer Halbierung der Wartungskosten und gleichzeitig zu einer Erhöhung der Lichtausbeute um durchschnittlich 20 - 30%.


Parabol-Spiegelreflektoren:

Die wirkungsvollste Maßnahme für mehr Licht:

Lichtausbeute + 100% bis 200%

Hochwertige Parabol-Spiegelreflektoren zum nachträglichen Aufstecken auf Leuchtstoffröhren lenken einen Großteil des Lichtes, das bei einer nackten Leuchtstoffröhre von Decke und Wänden bzw. von alten Blechwannen-Reflektoren verschluckt wird nach unten auf den Arbeitsplatz.

Damit läßt sich ein zusätzlicher Helligkeitsgewinn von rund 100% bis 200% erzielen, abhängig von Wand-/Deckenfarbe und Reflexionsverhältnissen im Raum.


Angesichts dieses mit einfachsten Mitteln erzielbaren Effektes fallen andere Modernisierungs-/Rationalisierungsmaßnahmen wie z. B. der Einsatz von

  • elektronischen Vorschaltgeräten: Lichtausbeute - 4%, Stromverbrauch - 15%
  • elektronischen Softstartern: Röhren-Lebensdauer + 100%, Wartungskosten - 50%
  • tageslichtabhängige Steuerungen: Stromverbrauch - 10% bis -30% (bei sehr hohen Installationskosten)
kaum noch ins Gewicht.

Die einzige Ausnahme bildet der elektronische Softstarter, der beim Einsatz in recht hoch und/oder unzugänglich installierten Leuchten sehr sinnvoll und kostensparend sein kann. Nicht zuletzt deshalb, weil er die Röhre bei einem Defekt abschaltet, was
  1. die Brandgefahr,
  2. den Stromverbrauch,
  3. durch den dadurch ermöglichten flächigen Röhren-Austausch anstelle eines sofortigen Einzeltausches in Verbindung mit
  4. einer Verdopplung der Röhrenlebensdauer
auch die Wartungskosten nochmals erheblich reduziert und sich damit in vielen Fällen ebenfalls in relativ kurzer Zeit amortisiert.


Fazit:

Die Kombination aus hochwertigen 3-Bandenröhren und sehr effizienten Parabol-Reflektoren führt zu einer - ohne nähere Prüfung fast unglaublichen - Wirkungsgrad- und damit Helligkeitserhöhung in der Größenordnung von 100% bis 300%.

Die unter Beispiele aufgeführten Meßwerte aus der Praxis veranschaulichen dies deutlich.